5 Tipps zur Stromversorgung
Wir geben Tipps, wie du dich auf deiner Reise durch Landvergnügen am besten mit Strom versorgst.
1. Hofprofil beachten
In der Landvergnügen-App kannst du filtern, ob es auf dem Hof einen Stromanschluss gibt. Nur dann darfst du Strom ziehen. Bitte beachte: Unsere Höfe sind keine professionellen Stellplätze. Selbst wenn ein Stromanschluss ausgewiesen ist, kann es mal technische Probleme geben. Habe also im besten Fall einen Plan B an Bord, zum Beispiel eine leistungsstarke Batterie, die deinen Strombedarf deckt.

2. Steckdosen sind tabu
Einfach auf dem Hof nach einer offenen Steckdose suchen, ist nicht gestattet. Allein aus Brandschutz- und Versicherungsgründen muss der Gastgeber sein Eiverständnis geben, dass du dich einstöpseln darfst, und sei es nur zum Aufladen des Handys.

3. Obolus entrichten
Normalerweise zahlst du für deine Nacht im Landvergnügen keinen fixen Betrag, sondern revanchierst dich für die Gastfreundschaft des Hofs durch einen Einkauf im Hofladen. Die Nutzung von Strom oder Wasser verursachen auf den Höfen jedoch Kosten. Viele Gastgeber nehmen daher einen fixen Betrag, den du oft der Beschreibung in der App entnehmen kannst. Falls es eine Kasse des Vertrauen gibt, füttere sie angemessen.

4. Exakte Abrechnung
Weil es sich mit einer Pauschale schwertat, hat das Weingut Zolg hat eine durch den Landvergnügen Förderfond gesponserte Stromsäule installiert, die die exakte Abrechnung nach Verbrauch ermöglicht. Der Gastgeber liegt auf unserer aktuellen Tour de Landvergnügen durchs deutsch-französisch-schweizerische Dreiländereck.
5. Autark unterwegs Am besten fährst du, wenn du autark unterwegs bist. Solarmodule oder eine Powerstation decken unterwegs deinen Strombedarf für Kühlschrank, Licht oder Wasserpumpe. Mit einem Wechselrichter kannst du die Stromspannung aus der Autobatterie so umwandeln, dass er sich für Haushaltsgeräte wie Kaffeemaschine oder Fön eignet.

