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Kartoffelburger – ein Resteessen vom Begelhof

Fast an der Grenze zu Dänemark liegt der Begelhof von Hartmut Callsen und Kerstin Riechers. Seit 2004 züchten die Landwirte die französische Rinderrasse Salers nach strengen Bioland-Richtlinien. Das Fleisch wird im Hofladen verkauft, außerdem gibt es Gemüse, Obst, Backwaren und vieles mehr aus biologischer Landwirtschaft. Ihre Kartoffelburger eignen sich bestens, um Reste zu verwerten.

Zutaten:

200 g Bio Rinderhack (z.B. vom Salers Rind)

3 mittelgroße gekochte Bio Kartoffeln, grob gestampft

1 kleines Ei

Salz und Pfeffer

1 mittelgroße rote Zwiebel

4 Stengel vom Schnittlauch, mit der Schere in Stücke geschnitten

1 große Tasse Cornflakes

1-2 Teelöffel Kokosöl zum Anbraten

100 g eingelegter Kürbis als Beilage zum Gericht

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten, außer Cornflakes, Kokosöl und Kürbis, werden schön miteinander verknetet und zu handflächengroßen, flachen Klöpschen geformt.
  2. Die Cornflakes in einer kleinen Plastiktüte zerdrücken und danach auf einen tiefen Teller füllen.
  3. Die Klöpschen in den zerbröselten Cornflakes wenden und anschließend im erhitzten Kokosöl braten.

Als Beilage kann eingelegter Kürbis angereicht werden.

 

 

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